Am Schluss meiner Reise war nur noch ein Ort uebrig geblieben. Von dort sollte es entweder zurueck nach Hause oder irgendwo nach Amerika gehen. Die letzten zwanzig Kilometer nach El Dorado waren schnurgerade. Das Land war flach und erlaubte einen Blick auf die felsige Hügelkette am Horizont.
Ich fuhr an der stillgelegten Dredge, einem Schwimmbagger zur Goldgewinnung vorbei und schlug mein Zelt an einem kleinen See hinter dem Dorf auf.
Ich begann meine Suche flussaufwärts. Nach zwei Wochen fand ich nichts und meine Hoffnung schwand.
In Gedanken fuhr ich der langen Sandbank vor der grossen Flussbiegung entlang und kam an das Ende.
Hinter einem unscheinbaren Felsvorsprung tauchte ich den Spaten in den Flusskies.
Gold ist da wo man es findet
Ich hatte meinen Platz gefunden

Mai 11, 2011 um 6:25 am |
Ja zu Hause ists doch am schoensten..
Mai 11, 2011 um 6:33 am |
Hello Jahanne and Nicolas,
yes indeed it was a hard time but now the things are getting better, i am making gold now and i will go on with my travellings but for now i will stay a little bit more in australia. How are you? still driving your vanvan?
Mai 11, 2011 um 6:34 am |
genau so war das!!!!!!!