Archive for the ‘Uncategorized’ Category

Wie gewonnen so zeronnen

Juni 14, 2011

Das Blatt hatte sich gewendet. Nun waren alle Faktoren die gegen mich waren ploetzlich fuer mich. Die Flutwellen hatten neues Gold an die Ufer geschwemmt und ich war gerade richtig um diesen Goldsegen zu empfangen. Die Wirtschatfskrise lies die Goldpreise nach oben steigen und ich hatte mehr Arbeit als ich bewaeltigen konnte.
Doch wie sagt man so schoen. Der Herr gibt es und nimmt es wieder.
Die naechste Flutwelle ueberdeckte meinen Schatz unerreichbar unter Tonnen von Kies.
Im stroemenden Regen musste ich mein Camp weg vom Fluss auf ein hoeheres Plateau in der Naehe verlegen. Doch El Dorado hatte seine Pforten geoeffnet und Hilfe kam von unerwarteter Seite

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The Goldrider

April 27, 2011

Ich musste nicht viel und meine Moeglichkeiten Gold zu finden waren eingeschraenkt. Meine Ausruestung entsprach dem der alten Goldsucher aus dem 19. Jahrhundert.  Nur das ich neben  Hacke, Schaufel und einem Sieb nicht ein Pferd sondern mein Motorrad unter mir hatte. Aber was hatte ich schon zu verlieren. So folgte ich den Geistern der alten Goldsuchern in der Hoffnung diesmal soviel zu finden um zumindest nach Amerika zu kommen.

Nach unzaehligen Minen, Fluessen und Geschichten ueber spektakulaern Funden kam ich nach Creswick bei Ballarat im Sueden Viktorias an .

Hier stimmten alle Bedingungen und nach veielen schoenen Wanderungen entlang des Baches sties ich auf eine Stelle in der die Flut neue Erde freigelegt hatte. Der Ort befand sich abgelegen an einer alten Mine. Gold zu finden ist wie Weihnachten, wenn man als Kind ein Geschenk bekommt, das man sich lange sehnlichst gewuenscht hat.

Ich verbesserte meine Technik Tag fuer Tag doch sollte sich bald wieder herausstellen das auch dieser Ort nicht ausreichen wuerde.

Viele Orte waren nicht mehr uebriggeblieben und meine Suche nach Gold sollte bald zu Ende gehen.

Aber ich bekam einen Geheimtip ;).

HAPPY BIRTHDAY

August 17, 2010

Happy Birthday aus dem Allgäu, von all Deinen Freunden und Deiner Family
Weiterhin gute Reise und auf Bald, mal schauen wo der nächste geburtstag stattfindet?!

Urlaub

Mai 24, 2010

Bali

Wenn ich nun Morgen aufwache weiss ich zur Abwechslung genau wo ich sein werde. In einem schoenen Hotel mit Freunden und Famile. Mit Sicherheit sind die Leute freundlich hier und das Essen ausgezeichnet. Die Matratze ist Frisch ueberzogen und nicht durchgelegen. Das Zimmer ist nicht dunkel. Anstatt einem laut quitschenden Ventilator gibt es Aircondition. Man hoert, sieht und riecht das Meer.

Meine Schwester Heidi und ihr Freund Konsti  besuchen mich auf der Urlaubsinseln Bali.

Auf einer Reise wie dieser ist es wichtig eine Balance zwischen Erlebten und deren Verarbeitung zu finden.Es gibt Zeiten des Reisens und Zeiten des Verweilens. Zeit nachzudenken und wenn moeglich vorauszuschauen. Oft lese ich das Leute mich beneiden

Doch das ist eine romantische Vorstellung. Diese Reise ist kein Urlaub ich verzichte auf sehr viel und um ehrlich zu sein fordert sie mich mehr heraus als ich dachte.

Zwar sehe ich fremde Kulturen und Laender, doch bin ich nur sehr selten wirklich Teil davon

Ich bin auf der Durchreise

Heute abend weiss ich schon was ich tun werde.

Nichts!

Zelt mit Fussbodenheizung

Mai 14, 2010

Heisse Naechte in Westjava

Hiermit moechte ich zu einer wichtigen Campingregel kommen. Baue dein Zelt nicht auf einem Vulkan auf. Ein Geysir scheidet auch aus.

Cowboy in Paradise

Mai 6, 2010

Westkueste Sumatras

Wusstet ihr eigentlich das auf indonesich Mata Hari Sonnenuntergang  heist?

Das Bild ist allerdings  der  untergehende Vollmond

Es ist schon ein bischen traurig das ich soweit fahren musste um endlich ein unberuehtes Land zu entdecken.

Wie ein Cowboy im alten Amerika floh ich von der Zivilisation um endlich den Traum vom eigenen, urspruenglichen Fleckchen Erde zu finden.

Es schien so das ich irgendwo an der Westkueste Sumatras diesen Ort gefunden habe

Es ist ein erhabenes Gefuehl eine Umgebung vollkommen wahr zu nehmen. Zeit scheint hierbei keine Bedeutung zu haben. Kleine von Felsen umschlossen Straende gibt  es hier.

Ein Zelt ist hier Gold wert.

Auch ich blieb nicht unbeobachtet. Am naechsten Morgen loesen mich zwei neugierige  Indianerinnen, ich meine Indonesierinnen aus dem naheliegenden Dorf aus meiner Entdeckerillusion. Abwechselnd wollen sie ein bild von mir auf ihren Handys. Zu meiner Freude scheint es ihnen ein Vergnuegen zu sein sich von Bild zu Bild immer naeher an mich zu schmiegen.

Auch das blieb nicht unendeckt und so wurde es zeit wieder aufzusatteln, sorry ladies

Kein schlerchter Start in den Morgen. Gut gelaunt schwinge ich  mich zurueck in meinen Sattel und ziehe weiter.

Back in the sattle.

Ship and go

April 25, 2010

Malaysia

Malaysia war ein Transitland. Allein Kuala Lumpur haette es verdient etwas mehr Zeit dort zu verbringen. Die Metropole mit dem drittgroessten Gebaeude der Welt den Petronastowern  war ein grosser Gegensatz zu Indien.

Im Hafen von Port Klang baute ich mein Motorrad wieder zusammen. Die erhoehten Transportkosten zwangen mich das Volumen zu reduzieren.

Ich entschied mich ueber die Cameron Highlands nach Penang Island im Norden des Landes zu fahren um mein Bike von dort weiter zu verschiffen. Von dort sollte es nur eine Tagesreise bis nach Medan im Norden Sumatras von Indonesien sein.

Mahabalipuram

März 29, 2010

Am Schluss meiner Reise machte ich nochmal einen grossen Sprung nach Mahabalipuram unterhalb von Chennai.

Im Dezember 2004 haben, nachem die Andamanen zerstoert wurden die letzten Auslaeufer des Tsunamis Mahabalipuram erreicht . Am Dancefestivals zu Vollmond versammeln sich  10000ende Inder fuer drei Tage an diesem Ort. Sie essen, schlafen und leben  auch genau an diesem Strand.

Danach verwandelt sich dieser Ort wieder eine Idylle und man teilt das Dorf mit den Bewohnern und einigen Touristen.

Vielleicht  koennte man sogar barfuss ueber den Sandstrand bis ins ca. 60 km lange Chennai gehen. Vermutlich ja.

In dem Hafen dieser Stadt werde ich mich fuer zehn Tage von meinem Bike verabschieden.

Ziel Kuala Lumpur in Malaysia.

On the road again

März 28, 2010

Seit langem began ich wieder mein Zelt aufzustellen Ich stand wieder  frueh auf, musste auf  Dornen schlafen und mich gegen Muecken wehren. Mittags fuhr ich waehrend der Hitze nicht und abends war ich auf Zeltplatzjagd.  In Bangalore war der Gurudwara-Tempel kein Uebernachtungsplatz mehr. Diesmal blieben mir die Tore verschlossen. Ich durchfuhr karges Land und verliess mich einzig auf meine Ausruestung. Ich fand Abstand zu meinen vielen Erlebnissen an den schoensten Orten dieses Landes

So bekam ich wieder das unbekannte Indien zu sehen. Touristen werden hier nur in vorbeifahrenden Busen gesehen.

Die Landschaft aehnelt weiten Strecken den Felsformationen Hampis. und ab und zu lassen sich wild lebende Pfaue sehen.

Den einzigen Kontakt zu Menschen hatte ich an Tankstellen oder wenn ich meine Vorraete aufuellte.

Nach vier Tagen kam ich in der Dunkelheit in Mahabalipuram unterhalb von Chennai an. Ich war am Golf von Bengalen angekommen.

Indien

November 3, 2009

Hallo bin gut ueber die grenze gekommen.  Indien hat mich warm empfangen.  der Besitzer der ersten Tankstelle ein paar kilometer nach der Grenze hat mir gleich ein zimmer und zu essen angeboten. Auch haben mich zwei Inder zu ein bischen Smack (Heroin)  eingeladen. Das habe ich natürlich abgelehnt.  Bin in Amritsar einer Millionenstadt als ich in ein kleines Restaurant ging auf zwei Britten gestossen die ich im weit entfernten Quetta getroffen habe was fuer ein Zufall….SDIM0790

Die Leute sind hier in dieser Gegend unglaublich freundlich, ich soll mich aber auf meinem zukuenfigen weg in acht nehmen.

bis bald